Outdoorpartner Radstadt
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Radstadt" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Radstadt: Gemeinde: Radstadt
Bundesland: Salzburg
politischer Bezirk: St. Johann im Pongau (JO)
PLZ: 5550
Seehöhe: 858
GemeindeflÀche: 60.82 km2
BerghĂŒtte: HĂŒtte Unterberg Radstadt
BerghĂŒtte: HĂŒtte Jakobsberg Radstadt
BerghĂŒtte: HĂŒtte Mandlberg Radstadt
BerghĂŒtte: HĂŒtte Radstadt KG Schwemmberg Radstadt
BerghĂŒtte: HĂŒtte Breitenberg Radstadt
BerghĂŒtte: HĂŒtte Schwemmberg Radstadt
AlmhĂŒtte: AlmĂŒtte Hödalm Radstadt
AlmhĂŒtte: AlmĂŒtte SchĂŒttalm Radstadt
AlmhĂŒtte: AlmĂŒtte Seitenalm Radstadt
SkihĂŒtten: Radstadt Radstadt

Hochalpen: Ennspongau Radstadt
Im Tal: Hölltal Radstadt

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"Radstadt" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Radstadt": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Radstadt:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Ragnitz Outdoorpartner
Freistadt Outdoorpartner
Mieming Outdoorpartner
Gallmannsegg Outdoorpartner
Jenbach Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Radstadt:
Katastergemeinde (KG):
Schwemmberg
Schwemmberg
Katastralgemeindenummer 55321 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50417 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8974
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Katastergemeinde (KG):
Löbenau
Löbenau
Katastralgemeindenummer 55313 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50417 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8974
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Katastergemeinde (KG):
Radstadt
Radstadt
Katastralgemeindenummer 55317 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50417 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8974
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Katastergemeinde (KG):
Höggen
Höggen
Katastralgemeindenummer 55310 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50417 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8974
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Katastergemeinde (KG):
Mandling
Mandling
Katastralgemeindenummer 55314 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50417 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5550 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8974
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Ortschaft:
Löbenau Radstadt
Mandling Radstadt
Schwemmberg Radstadt
Radstadt Radstadt
Höggen Radstadt



Siedlungen:
Feiserhof,
Vogl,
Löbenau,
Moos,
Schloss Tandalier,


Radstadt.Geschichte.

Die Gegend um Radstadt war bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. zur Zeit der Kelten bewohnt. SpĂ€ter befand sich an der wichtigsten Nord-SĂŒd Verbindung zwischen Salzburg (Juvavum) und Aquileia eine römische Siedlung. Im 7. Jahrhundert begann die Besiedelung durch die Bayern. Der Name des Ortes ist 1074 als Rastat (RaststĂ€tte, Pausenort der Fuhrleute), 1092 als Radestat und 1139 wiederum als Rastat erwĂ€hnt.Die Stadterhebung am 27. Juli 1289 durch den Salzburger Erzbischof Rudolf von Hohenegg und die Haltung wĂ€hrend der Bauernkriege 1525/1526 (der Ort hielt 5.000 Bauern unter der FĂŒhrung von Michael Gaismair stand) brachten der Stadt verschiedenen Freiheiten, unter anderem eine eigene BĂŒrgergarde. 1527 erhielt Radstadt fĂŒr seine Treue von Erzbischof Lang den grossen Freiheitsbrief und Titel "Allzeit getreu". Zur EntschĂ€digung mussten die Belagerer die drei runden EcktĂŒrme zur wehrtechnischen Verbesserung bauen.1731/1732 mussten aufgrund des erzbischöflichen Emigrationsediktes ĂŒber 3000 Protestanten auswandern, viele davon nach Ostpreussen.Anfang des 19. Jahrhunderts wechselten österreichische, bayrische und französische Besatzungen einander ab, bis Salzburg 1861 österreichisches Kronland wurde. 1875 wurde die Bahnlinie Bischofshofen-Selzthal fertiggestellt.1938 wurden die Gemeinden Radstadt-Stadt und Radstadt-Land zusammengeschlossen.

Quellenangabe: Die Seite "Radstadt.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 12. Januar 2010 18:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Ennstal Stra??e
Sender Ro??brand
Kaspar Steger
Katschberg Stra??e
?–sterreichische Alpine Skimeisterschaften 1976


Die Seite Kategorie: Radstadt aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Radstadt.Wappen.

Das Wappen der Stadt ist: "In rotem Schild eine silberne Stadtmauer mit je zwei Zinnen beiderseits des ebenfalls mit zwei Zinnen bekrönten und zweifenstrigen Stadttorbaues mit rundbogigem Tor. Hinter der Mauer erheben sich beiderseits je ein Turm mit einem viereckigen Fenster unter zwei rundbogigen Doppelfenstern, leicht vorkragendem Obergeschoss mit zwei breitrechteckigen Fenstern und beiderseits abgewalmtem Satteldach. Der Raum zwischen den TĂŒrmen und dem Torbau ist durch ein silbernes Rad (seit 1306 im Stadtsiegel) mit acht Speichen ausgefĂŒllt."

Quellenangabe: Die Seite "Radstadt.Wappen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 12. Januar 2010 18:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Radstadt.Persönlichkeiten.

  • Paul Hofhaimer (1459-1537), Organist und Komponist
  • Josefine Frandl ("Putzi") (*1930), ehemalige SkirennlĂ€uferin
  • Walter Habersatter sen. (*1930), ehemaliger Skispringer
  • Robert Kleindienst (*1975), Schriftsteller, geboren in Salzburg, aufgewachsen in Radstadt
  • Johanna Maier (*1951), österreichische Starköchin, als einzige Köchin der Welt mit Vier Hauben von Gault Millau ausgezeichnet, lebt heute in Filzmoos
  • Brigitte Obermoser (*1976), ehemalige SkirennlĂ€uferin
  • Hannes Reichelt (*1980), SkirennlĂ€ufer
  • Andreas Schifferer (*1974), ehemaliger SkirennlĂ€ufer
  • Alois Stadlober (*1962), ehemaliger SkilanglĂ€ufer
  • Roswitha Steiner (*1963), ehemalige SkirennlĂ€uferin
  • Michael Walchhofer (*1975), SkirennlĂ€ufer

Quellenangabe: Die Seite "Radstadt.Persönlichkeiten." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 12. Januar 2010 18:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Radstadt.Geschichte.

Die Gegend um Radstadt war bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. zur Zeit der Kelten bewohnt. SpĂ€ter befand sich an der wichtigsten Nord-SĂŒd Verbindung zwischen Salzburg (Juvavum) und Aquileia eine römische Siedlung. Im 7. Jahrhundert begann die Besiedelung durch die Bayern. Der Name des Ortes ist 1074 als Rastat (RaststĂ€tte, Pausenort der Fuhrleute), 1092 als Radestat und 1139 wiederum als Rastat erwĂ€hnt.Die Stadterhebung am 27. Juli 1289 durch den Salzburger Erzbischof Rudolf von Hohenegg und die Haltung wĂ€hrend der Bauernkriege 1525/1526 (der Ort hielt 5.000 Bauern unter der FĂŒhrung von Michael Gaismair stand) brachten der Stadt verschiedenen Freiheiten, unter anderem eine eigene BĂŒrgergarde. 1527 erhielt Radstadt fĂŒr seine Treue von Erzbischof Lang den grossen Freiheitsbrief und Titel "Allzeit getreu". Zur EntschĂ€digung mussten die Belagerer die drei runden EcktĂŒrme zur wehrtechnischen Verbesserung bauen.1731/1732 mussten aufgrund des erzbischöflichen Emigrationsediktes ĂŒber 3000 Protestanten auswandern, viele davon nach Ostpreussen.Anfang des 19. Jahrhunderts wechselten österreichische, bayrische und französische Besatzungen einander ab, bis Salzburg 1861 österreichisches Kronland wurde. 1875 wurde die Bahnlinie Bischofshofen-Selzthal fertiggestellt.1938 wurden die Gemeinden Radstadt-Stadt und Radstadt-Land zusammengeschlossen.

Quellenangabe: Die Seite "Radstadt.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 12. Januar 2010 18:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Antau.Geografie.

Antau liegt im Wulkatal und direkt an der Wulka, dem einzigen Fluss der in den Neusiedlersee mĂŒndet. Antau ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Antau.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Passail.Geografie.

Passail liegt im Bezirk Weiz im österreichischen Land Steiermark. Die Gemeinde hat rund 2000 Einwohner und liegt auf einer Seehöhe von 653 Metern. In der NĂ€he befinden sich auch die Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Hohenau an der Raab, Tulwitz und Arzberg. Die Raab fliesst am Hauptplatz vorbei und mĂŒndet nach dem Verlassen Österreichs in die Donau.Katastralgemeinden sind Hart, Hintertober, Passail und Tober.

Quellenangabe: Die Seite "Passail.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 16:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Rappottenstein.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke.BrettersĂ€ge Kirchbach.

Die alte BrettersĂ€ge in Kirchbach reprĂ€sentiert besonders anschaulich und umfassend den frĂŒher in dieser Region verbreiteten Typus des einfachen, wasserbetriebenen SĂ€gewerkes mit Venetianergatter. Der Besucher erlebt die wesentlichen Teile der Anlage wie Wasserrad, Antrieb, SĂ€geschlitten und Gatter im Betrieb. KreissĂ€ge und Blochaufzug werden ebenfalls durch Umsetzung der Wasserkraft betrieben.WĂ€hrend im Obergeschoss die einzelnen ArbeitsgĂ€nge des SĂ€gebetriebes und anhand der SĂ€gekammer auch die LebensumstĂ€nde der damaligen Arbeitswelt unmittelbar vorgezeigt werden, kann im Erdgeschoss ĂŒber Wasser und Getriebe die einfache, aber wohldurchdachte Umsetzung der Wasserkraft erlebt werden.Den Abschluss bildet ein offen anschliessender Museumsraum in dem anhand von Werkzeugen, Reproduktionen alter Fotos und Beschreibungen das Umfeld des frĂŒheren Lebens- und Arbeitswelt anschaulich dargeboten wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke.BrettersĂ€ge Kirchbach." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 19. MĂ€rz 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Schwemmberg,
Mandling,
Löbenau,
Radstadt,
Höggen,
Höfe:
Schipflehenhof,
Gstattersiedlunghof,
Premhof,
Hölltalhof,
Seitenalmhof,

Siedlung:
Seitenalmsiedlung,
Grubsiedlung,
Kranabethsiedlung,
Schipflehensiedlung,
Unterbergsiedlung,
Kaspardörflstraße,
Grundnerstraße,
Jagerbauerstraße,
KleinhausstĂ€ttstraße,
Feiserhofstraße,

Wege:
Brandstattweg,
Schwemmbergweg,
Wenghofweg,
Premweg,
Schuttweg,